Bauwerksdiagnostik für Bauen im Bestand

Bauaufnahme, baugeschichtliche Untersuchung, Quellenstudium sowie die visuelle Begutachtung reichen oftmals nicht für eine substanzschonende und -erhaltende Beurteilung der Standsicherheit und Dauerhaftigkeit bestehender Bauwerke aus. Der wirkliche Zustand im Inneren bleibt oft fraglich oder muss über zahlreiche Öffnungen erschlossen werden.

Mit zerstörungsfrei arbeitenden Verfahren wie Bauradar, Ultraschall und Mikroseismik können jedoch seit ca. 20 Jahren erfolgreich große Bauteilbereiche sowie Details erkundet und beurteilt werden. Da es sich um indirekte Untersuchungsverfahren handelt, müssen ggf. Kalibrierungen ergänzende Angaben zu den gesuchten bauspezifischen Informationen liefern. Diese erfolgen über ganz gezielt durchgeführte wenige Eingriffe ins Bauteil und so bleiben die Untersuchungsobjekte weitgehend unbeschädigt.

Für den erfolgreichen Einsatz dieser Verfahren und Technik ist jedoch die interdisziplinäre Zusammenarbeit nachweislich erfahrener Bauingenieure und Geophysiker unumgänglich.

Informationstext als pdf zu typischen Einsatzgebieten des Bauradar

typische Fragestellungen an Bestandsmauerwerk

typische Fragestellungen an alten und neuen Betonbauwerken